Anmeldeschluss für die Bundesbeteiligung: 19.05.2022
Anmeldeschluss für die internationale Teilnahme: 19.06.2022
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SAHARA EXPO 2022

Bewässerung, Bioenergie, Landtechnik, Pflanzenbau, Sonderkulturen, Tierhaltung
11. - 14. September
Kairo, Ägypten
Anmeldeschluss für die Bundesbeteiligung: 19.05.2022
Anmeldeschluss für die internationale Teilnahme: 19.06.2022

Die Veranstaltung

SAHARA ist die wichtigste Messe im Bereich Landwirtschaft und Tierhaltung  für Afrika und den Nahen Osten. Jährlich treffen sich Hersteller, Verarbeiter, Vertriebsfirmen und andere Fachleute aus dem Bereich Landtechnik in Kairo. Die Ausstellung bietet die Möglichkeit sich mit neuen potenziellen Partnern zu vernetzen, neue Produkte auf den Markt zu bringen, neue Geschäftspartner zu gewinnen und den Umsatz zu steigern. Neben der Messe finden Fachkonferenzen über die wichtige Entwicklungen in der Landwirtschaft statt.

Die 34. Edition der Internationalen Fachausstellung SAHARA  wird von dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in Zusammenarbeit mit dem AUMA e.V. und VDMA mit einem Firmengemeinschaftsstand unterstützt.

Die Messe findet vom 11. -14. September 2022 in Kairo/Ägypten unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Landwirtschaft und Landgewinnung (MALR)statt und ist die wichtigste Plattform für Landwirtschaft, Tierproduktion und Aquakultur in der MENA-Region. Die Teilnahme an der Messe erleichtert den Zugang  zu neuen Märkten und bietet wertvolle Networking- und Geschäftsmöglichkeiten da sich die Messe seit über 30 Jahren  einer starken internationalen Beteiligung von Ausstellern und Besuchern aus Afrika, Europa und Asien erfreut.

Der Markt

Neben der Baumwolle als eines der wichtigsten Exportprodukte werden Zuckerrohr, Mais, Reis, Weizen, Hirse Kartoffeln, Gerste, Zwiebeln angebaut. Weitere Produkte sind Wassermelonen, Zitrusfrüchte, Mango, Datteln, Feigen und Wein.

Das Landwirtschaftsministerium zielt auf eine höhere Selbstversorgung des Landes ab. Noch ist Ägypten zum Beispiel bei Weizen und Mais in hohem Maße importabhängig. Zur Steuerung des Anbaus setzt der ägyptische Staat die Ankaufspreise für verschiedene Feldfrüchte fest. Durch Anhebungen oder Senkungen dieser Preise werden Anreize für Anpflanzungen geschaffen. Zudem dienen temporäre Einfuhr- und Ausfuhrzölle etwa für Zucker dazu, die Versorgung des Binnenmarktes zu vertretbaren Kosten sicherzustellen.

Das ägyptische Investitionsministerium beziffert die Anzahl lokaler Lebensmittelhersteller und Verarbeiter für das Jahr 2018 auf knapp 7.000 Betriebe. Knapp die Hälfte dieser Betriebe verarbeitet landwirtschaftliche Produkte, an zweiter Stelle kommen Hersteller von Nudeln und Süßigkeiten gefolgt von Müllereierzeugnissen, mit jeweils 1.437 und 598 Betrieben. Diese setzten laut dem Foreign Agricultural Service im Jahr 2018 insgesamt 17 Milliarden US$ um.

Die Landwirtschaft bleibt einer der wichtigsten Wirtschaftszweige, die über 15 % des BIP der Region ausmachen.  Neben der Baumwolle als eines der wichtigsten Exportprodukte werden Zuckerrohr, Mais, Reis, Weizen, Hirse Kartoffeln, Gerste, Zwiebeln angebaut. Weitere Produkte sind Wassermelonen, Zitrusfrüchte, Mango, Datteln, Feigen und Wein.

Mit der Größe und dem Wachstum des ägyptischen Lebensmittel- und Getränkemarktes steigt auch die aktuelle Nachfrage nach Lebensmittel- und Verpackungsmaschinen. Ägyptische Unternehmen beziehen einen großen Teil dieser Maschinen aus dem Ausland und der Fokus liegt auf moderne Maschinen.

 

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