Anmeldeschluss für die Bundesbeteiligung: 28.06.2018
Anmeldeschluss für die internationale Teilnahme: 06.07.2018
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Meat Industry / AgroProdMash 2018

Lebensmittel- & Verpackungstechnik
8. - 12. Oktober
Moskau, Russland
Anmeldeschluss für die Bundesbeteiligung: 28.06.2018
Anmeldeschluss für die internationale Teilnahme: 06.07.2018

Die Veranstaltung

Auf der AgroProdMash treffen sich seit 1996 Hersteller und Händler von Lebensmittel- und Verpackungsmaschinen sowie Inhalts- und Zusatzstoffen. Zuletzt nahmen 808 Firmen an der Messe teil. Über 24.000 Fachbesucher kommen nicht nur aus ganz Russland, sondern auch aus allen GUS-Staaten.

Auch in diesem Jahr werden deutsche Firmen innerhalb des deutschen Gemeinschaftsstandes ihre Produkte „Made in Germany“ ausstellen. Profitieren Sie von einem hochwertigen Standbau, einem Informationsstand mit Lounge für Ihre Kundengespräche und Catering, einem Eintrag im gesonderten Ausstellerverzeichnis „Made in Germany“ sowie technische und organisatorische Betreuung im Vorfeld und auf der Messe.

Media Partner: Fleischwirtschaft International & Fleischwirtschaft Russia

Ausstellungsbereich Rybpromresurs
Auch in diesem Jahr wird es das Thema Fischverarbeitung als eigenen Ausstellungsbereich auf der AgroProdMash geben. Im Mittelpunkt stehen dabei die Themen rund um Fischzucht, -verarbeitung und Aquakultur.
Seit dem russischen Embargo auf Lebensmittel rückt das Thema Selbstversorgung wieder stärker in den Fokus. Die russische Regierung hat ein Programm aufgelegt, das bis 2020 die jährliche Fischproduktion aus Aquakultur auf 315.000 t erhöhen soll, um so die Importabhängigkeit zu senken. Mit einer jährlichen Fangmenge von ca. 4,8 Mio t gehört Russland zu den TOP 10 der Fischfangländer. Die Erträge im Aquakulturbereich liegen bislang bei 160.000 t. Schlechte Ausstattung der Fischereibetriebe, Krankheiten und schlechter Futterqualität verhindern ein oftmals noch höheres Ergebnis.

Der Markt

In Russland führen die bestehenden Importbeschränkungen für Lebensmittel zu einer stetigen Produktionssteigerung an Nahrungsmitteln im Inland. Internationale Hersteller von Land-, Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen sind vom Importverbot nicht betroffen und profitieren von erhöhten Investitionen russischer Hersteller in die Modernisierung ihrer Anlagen, vor allem für die Getreide-, Fleisch- und Milchverarbeitung.

Laut GTAI wurden im Jahr 2016 in Russland bereits Nahrungs- und Genussmittel im Wert von mehr als 6 Billionen Rubel (ca. 85 Mrd. Euro) erzeugt. Im Einzelhandel führte dies in den letzten drei Jahren zu einem Angebotswachstum von 60 Prozent an inländischen Produkten.

Die Regierung förderte die Hersteller russischer Nahrungsmitteltechnik im Jahr 2017 mit einer Milliarde Rubel (15,6 Millionen Euro). Bis 2020 soll insgesamt eine Billion Rubel an Subventionen in die Landwirtschaft und Nahrungsmittelindustrie fließen, um innerhalb von 7 Jahren die vollständig Unabhängigkeit von Lebensmittelimporten zu erzielen.

 

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