Anmeldeschluss für die Bundesbeteiligung: 17.03.2023
Anmeldeschluss für die internationale Teilnahme: 31.03.2023
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AgritecAfrica 2023

Landwirtschaft
15. - 17. Juni
Nairobi, Kenia
Anmeldeschluss für die Bundesbeteiligung: 17.03.2023
Anmeldeschluss für die internationale Teilnahme: 31.03.2023

Die Veranstaltung

Agritec Africa is one of the well renowned agriculture exhibition in Kenya, in-fact in whole east Africa region.

Agritec Africa is an ideal exhibition platform one can get to increase networking and contacts in Agriculture, Livestock, Dairy and Grain industry. Visitors from neighboring countries attend the show and carry out detailed business engagements. Industry experts discuss progressive farming techniques and technology related therewith-in conferences and workshops.

Der Markt

Kenias Landwirtschaft entwickelt sich – Gute Chancen für die deutsche Exportwirtschaft 

Kenia ist insgesamt die größte und sich am dynamischsten entwickelnde Volkswirtschaft Ostafrikas. Allerdings ist die Wirtschaft immer noch stark von der Landwirtschaft und der Lebensmittelverarbeitung geprägt. Neben einer beachtlichen Anzahl großer modern wirtschaftender Betriebe in den Händen ausländischer Investoren und Vertretern der einheimischen politischen Elite, sind immer noch die meisten kenianischen Landwirte Klein- oder Subsistenzbauern.

Die Nachfrage nach Agrarrohstoffen und verarbeiteten Nahrungsmitteln nimmt seit einigen Jahren kräftig zu, was wiederum neue Möglichkeiten für die Entwicklung der Milch- und Viehwirtschaft und den Pflanzenbau eröffnet: Mais ist das wichtigste Grundnahrungs- und Futtermittel in Kenia und wird überwiegend von Kleinbauern angebaut. Aber auch hier kommen zunehmend mehr moderne Technik, Verfahren und Betriebsmittel zum Einsatz. Die Produktion in 2021 lag auf  Rekordniveau im Vergleich zu den Vorjahren. Weizen wird dagegen eher auf großen investitionsstarken Farmen angebaut. Die Weizenproduktion nimmt ob der steigender Nachfrage aus der verarbeitenden Industrie kontinuierlich zu. Der Anbau von Reis steht in starker Abhängigkeit von regelmäßigen und ausreichenden Niederschlägen. Etwa 80 Prozent des Bedarfs an Reis muss gegenwärtig importiert werden.

Vor allem der an Äthiopien grenzende Norden des Landes leidet unter starker Trockenheit. Aber auch in vielen anderen Anbauregionen wird zunehmend auf künstliche Bewässerung gesetzt.

Pandemiebedingt aufgeschobene Erweiterungsinvestitionen in der Nahrungsmittelindustrie werden nun mit Abflauen der Pandemie in Afrika realisiert. Damit verfügen auch deutschen Zulieferer für Mühlenwerke, Pelletierung, Getreidetrocknung und Lagerung über gute Absatzchancen. Auch wenn die Aussichten für das Wirtschaftswachstum  im laufenden Jahr hinter den Erwartungen etwas zurückbleiben dürften, herrscht im Bereich der Landwirtschaft und Lebensmittelverarbeitung deutlich mehr Bewegung. Insgesamt können die Firmen, die Agrar- und Bewässerungstechnik, Düngung sowie Pflanzenschutz und -züchtung importieren auf ein gutes Geschäft hoffen. (Quelle: gtai)

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