Agritec Africa 2024

Landwirtschaft, Pflanzenbau, Tierhaltung
12. - 14. Juni
Nairobi, Kenia

Die Veranstaltung

Die Messe Agritec Africa findet seit 2014 in der Hauptstadt Kenias, Nairobi, statt. Die Messe ist eine ideale Messeplattform, um Kontakte in der Landwirtschaft, Viehzucht, Milchwirtschaft und Getreideindustrie zu knüpfen und auszubauen. Letztes Jahr haben 185 Ausstellern ihre Erzeugnisse an über 8500 Besuchern aus Kenia und Nachbarländern präsentiert.

Auf der AgritecAfrica 2024 wird zum dritten Mal eine offizielle deutsche Firmengemeinschaftsbeteiligung organisiert. Damit wird deutschen Unternehmen die Möglichkeit angeboten, der Branche in Kenia ihre Produkte und Leistungen im Rahmen eines hervorragenden deutschen Gemeinschaftsauftritts anzubieten.

Der Markt

Kenia ist insgesamt die größte und sich am dynamischsten entwickelnde Volkswirtschaft Ostafrikas. Allerdings ist die Wirtschaft immer noch stark von der Landwirtschaft und der Lebensmittelverarbeitung geprägt. Neben einer beachtlichen Anzahl großer modern wirtschaftender Betriebe in den Händen ausländischer Investoren und Vertretern der einheimischen politischen Elite, sind immer noch die meisten kenianischen Landwirte Klein- oder Subsistenzbauern.

Die Nachfrage nach Agrarrohstoffen und verarbeiteten Nahrungsmitteln nimmt seit einigen Jahren kräftig zu, was wiederum neue Möglichkeiten für die Entwicklung der Milch- und Viehwirtschaft und den Pflanzenbau eröffnet: Mais ist das wichtigste Grundnahrungs- und Futtermittel in Kenia und wird überwiegend von Kleinbauern angebaut. Aber auch hier kommen zunehmend mehr moderne Technik, Verfahren und Betriebsmittel zum Einsatz. Die Produktion in 2023 lag auf Rekordniveau im Vergleich zu den Vorjahren. Weizen wird dagegen eher auf großen investitionsstarken Farmen angebaut. Die Weizenproduktion nimmt ob der steigender Nachfrage aus der verarbeitenden Industrie kontinuierlich zu. Der Anbau von Reis steht in starker Abhängigkeit von regelmäßigen und ausreichenden
Niederschlägen. Etwa 80 Prozent des Bedarfs an Reis muss gegenwärtig importiert werden.

Vor allem der an Äthiopien grenzende Norden des Landes leidet unter starker Trockenheit. Aber auch in vielen anderen Anbauregionen wird zunehmend auf künstliche Bewässerung gesetzt

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185 Aussteller

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8500 Besucher

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